DER BALANCIERER

Hoffnung und Sicherheit
in der Psychotherapie suchen und finden

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Radiobeitrag vom 08.06.2017

Radiobeitrag vom 08.06.2017

Mein Leben mit Epilepsie

1976 erhält Ingeborg Wressnig aus heiterem Himmel die Diagnose: Epilepsie. Der Inhalt des Buches spiegelt ihren eigenen therapeutischen Prozess wider. Sie hat ihre realen Träume, die sie in einem Tagebuch niedergeschrieben hat, dazu verwendet, eine fiktive Autobiografie aus der Sicht der Psychotherapeutin zu entwickeln. Es ist die Geschichte einer Frau, der man gerne zuhört, wenn sie nicht nur von ihrem Alltag und ihren Träumen erzählt, sondern diese als Psychotherapeutin als Inspiration für ihr Leben nutzt. Begleitet wird die Protagonistin vom „Balancierer“, Symbol für ein gefühltes Verständnis, das der Mensch von seinen Problemen im Körper hat. Die Geschichte beschreibt einerseits die öffentliche Welt, die Protagonistin und ihre Familie, die Medizin und die Ärzte und andererseits die Welt der Psychotherapie in der Zeit von 1974–1994 in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Protagonistin versucht sich im Chaos des damaligen psychotherapeutischen Feldes zu orientieren.

DR. INGEBORG WRESSNIG

Studium der Philosophie. 1980–2011 arbeitete sie in freier Praxis als Transaktionsanalytikerin für Lebensberatung, als Systemische Familientherapeutin, Systemische Supervisorin, Coach (Sozialbereich, Wirtschaft) und NLP Practitioner; sie machte eine Ausbildung für Systemische Aufstellungsarbeit für Familien, Organisationen, Gruppen;außerdem eine Weiterbildung in Emotionaler Reintegration und Hypnotherapie; zudem war sie Trainerin für Sozial- und Lebensberater/innen bei STEIGLS (Akademie der Steirischen Gesellschaft für Lebens- und Sozialberatung); 2016 machte sie den Abschluss der Meisterklasse für Malerei bei Prof. Christian Ludwig Attersee.
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erschienen im Leykam Verlag

214 Seiten - € 19,90 - ISBN 978-3-7011-8060-8